17
May
2011
Legt man das Geld auf ein Tagesgeldkonto, so spricht man von einer indirekten Geldanlage. Im Gegensatz zu direkten Anlage setzt man kein Geld in Materielle Dinge um, sondern transferiert die Summen auf ein Tagesgeldkonto. So ist man nicht von den Preisschwankungen abhängig, sondern in seiner Anlage gesichert. Somit besteht nicht das Risiko, dass man über die Zeit Geld verliert, wie es bei herkömmlichen Anlagen der Fall wäre. Bei den meisten Banken wird vor ab ein Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum festgelegt, dadurch ist der Anleger versichert - er kann also mit einem festen Betrag kalkulieren. Dies ist der Fall, obwohl die Banken vertragrechtlich nicht an einen Zinssatz gebunden sind, diesen also nach Belieben ändern dürfte. Des Weiteren ist das angelegte Geld vom Tagesgeldkonto zu jeder Zeit ohne eigenen Nachteil verfügbar. Benötigt man das Geld plötzlich dringend, so wäre man beispielsweise bei Gold gezwungen dieses zu möglicherweise sehr ungünstigen Preisen zu verkaufen. Somit zeichnet auch hohe Flexibilität diese Anlageform aus und empfiehlt sich damit vor allem für Privatkunden, die sich nicht langfristig festlegen können und dennoch zumindest einen kleinen Gewinn machen wollen.
http://www.riester-profi.de/
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